Ein lebenswerter Wohnort

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gräfin-von-Heininger-Hauses verfolgen das Ziel, für pflegebedürftige Menschen einen lebenswerten Wohnort zu schaffen. Dieses Ziel soll durch eine überschaubare Größe der Einrichtung, mehr Privatheit in den Bewohnerzimmern sowie Wohnaktivitäten in den Aufenthaltsbereichen und der Förderung von Sozialkontakten in den Flurbereichen geschehen.

Als zentraler Raum für Begegnung und Kommunikation dient der großzügige Aufenthaltsbereich mit offener Küche, in dem Gespräche und gemeinsame Aktivitäten wie. z.B. das Zubereiten kleinerer Mahlzeiten und das gemeinsame Einnehmen der Mahlzeiten stattfindet. Außerdem werden hier alltägliche Arbeiten wie z.B. Tisch decken, Mithilfe beim Kochen und Backen erledigt.

Durch die Aktivitäten sollen die zwischenmenschlichen Beziehungen gefördert und ein Gefühl des "Gebrauchtwerdens" vermittelt werden. Ziel ist es, soviel Selbständigkeit wir möglich zu erhalten und soviel Pflege wie nötig zu geben.

Das Gebäude ist ebenerdig begehbar und von einer kleinen Grünfläche umgeben. 

Bei den Bewohnerzimmern ist ausdrücklich die individuelle Gestaltung der Zimmer durch eigene Möbel erwünscht, wie Sessel und Kommode sowie persönliche Gegenstände, die an die Biographie der Bewohner anknüpfen wie z.B. Fotos, Bilder und Pflanzen.

Zusätzlich steht ein gemeinschaftlich genutzter Aufenthaltsbereich mit Küche zur Verfügung.

Allgemeine Pflegeleistungen

Das Gräfin-von-Heininger-Haus erbringt seine Leistungen auf Grundlage der für das Land Hessen jeweils geltenden Rahmenverträge über die Kurzzeitpflege und die vollstationäre Versorgung gemäß § 75 Abs. 1 SBG XI. Sie umfasst die Grund- und Behandlungspflege und die soziale Betreuung. Dabei steht die fördernde, aktivierende Pflege stets im Vordergrund.

Behandlungspflegeleistungen werden ausschließlich von Pflegefachkräften im Rahmen der ärztlichen Behandlung entsprechend der ärztlichen Anordnung erbracht.

Art und Umfang der einzelnen Leistungen für Pflegebedürftige richten sich nach dem jeweiligen individuellen Pflegebedarf unter Beachtung des individuellen Pflegeplans des MDK und unter Berücksichtigung der persönlichen Bedürfnisse und Gewohnheiten der Bewohner/innen und Kurzzeitpflegegäste.

Zimmer / Rückzugsmöglichkeiten

Alle Bewohner und Bewohnerinnen im vollstationären Pflegebereich haben Einzelzimmer mit eigener Dusche und Toilette. Die Zimmer können individuell eingerichtet werden und bieten Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre. Die lichtdurchfluteten Einzelzimmer verfügen über eine eigene Sanitäreinheit (Waschtisch, Dusche, WC) und sind mit Pflegebett, Nachttisch, Schrank, Tisch und Stuhl sowie Fernseh- und Telefonanschluss ausgestattet.

Zusätzlich befindet sich im oberen Geschoss des Gräfin-von-Heininger-Hauses ein helles, großzügiges und modernes Badezimmer mit Dusche und Hubbadewanne. Auf der gleichen Ebene befindet sich auch der freundlich Wohn-/Essbereich mit offener Küche sowie Funktionsräume und der Stützpunkt der Mitarbeiter.

Multimodale stationäre Schmerztherapie

Chronifizierung von Wirbelsäulenschmerzen vermeiden
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Fahrtauglichkeit im Alter

Gesund und sicher im Straßenverkehr
Expertentipp im medjournal, August 2017,
von Chefarzt Dr. med. Jascha Wiechelt

4. Symposium Otto-Fricke-Krankenhaus

UPDATE GERIATRIE, Mittwoch, 26.4.2017
Wissenschaftliches Programm, 3 Fortbildungspunkte
Ort: St. Josefs-Hospital Wiesbaden, hier Programm

Mit dem Laptop auf Visite

Gefragtes Zentrum für Geriatrie und Orthopädie
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Mangelernährung im Alter

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Stürze im Alter vermeiden

Sturzrisiko ab 65 Jahren erhöht, Vorbeugung wichtig
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Zu viele Tabletten im Alter?

Wie kann man der Polypharmazie Herr werden? Vortrag von Dr. Jascha Wiechelt
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Muskelschwund als Alterskrankheit

Wenn Muskelmasse und Muskelkraft schwinden
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Besuchsdienst im Otto-Fricke-Krankenhaus

Ehrenamtliche des Diakonischen Werks Rheingau-Taunus engagieren sich
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